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Polarität

…das Bild – oder eher der Spaziergang durch diese Landschaft – hat mich inspiriert. Gucke ich auf die wunderschönen Rapsblüten (gute Laune) – oder in den Schlamm und Nebel (ziemlich depressiv)… Beides ist da, der Weg in der Mitte. Und ich kann bei allem, was da ist, mich selbst beeinflussen. Wohin schaue ich? Und was macht das mit mir? 🙂

Beides ist da.

Gut und Böse. Alt und Jung. Neu und Alt. Dick und Dünn. Krank und Gesund…

Hallo und Herzlich Willkommen in der Welt.

In der Welt der Gegensätze. Oder “Polarität” in Yogasprache 😉.

Ist dir schon mal aufgefallen, dass die Welt genau so ist? Beides?

Auch im Menschen.

Es ist ganz unmöglich, nur GUT sein zu wollen. Das tut weh. Anderen, vor allem aber dir Selbst. Denn dann musst du perfekt gut sein. Auch keine “bösen” Gedanken mehr haben. Das ist vielleicht ein Ideal, ein “guter Mensch” zu sein. Na klar. Aber wahrscheinlich denkt doch jeder Mal “Man, das regt mich auf! Den würde ich am liebsten … (deine Idee hier einfüllen)!”

Und das ist auch GUT so. Denn: wenn du so was denkst, dann hat die andere Person gerade einen wunden Punkt bei dir erwischt. Oder eine Grenze überschritten. Diese Gedanken sind also ganz normal und gut und gesund und weisen dich drauf hin, das hier etwas – aus deiner Sicht – nicht stimmt.

Was nun?

Wahrscheinlich ist es erstmal klug, zu gucken, wo “dein” Anteil am Ganzen ist. WARUM dich etwas aufregt, ob es vielleicht für jemand anderen gar nicht so wäre. Und wenn du das für dich selbst geklärt hast, dann mit der anderen Person den Rest „aufzuräumen“.

Das ist zumindest, was ich gerade ausprobiere. Kann auch sein, dass es manchmal besser wäre loszuschreien oder weinen oder was auch immer spontan passiert. Und dann hinterher zu reflektieren.

Da es ja sowieso weder gut noch böse noch richtig noch falsch per se gibt, ist das, was passiert, immer das Bestmögliche.

Die Frage ist, ob du dann mit dem Ergebnis zufrieden bist. Deinen Gefühlen hinterher, den Gefühlen des anderen, der Beziehung zwischen euch, jetzt und langfristig.

Wenn du das bist – super. Wenn nicht – du kriegst sicher weitere Gelegenheiten zu üben 😅.

Der Bezug zum Yoga:

  1. Die Welt ist beides. Gut – Böse. Mann – Frau. Hell – Dunkel. Polar. Egal wie sehr du das willst oder nicht willst oder anerkennst oder ablehnst. SO IST ES. Yogaübungen helfen, das Anzunehmen zu trainieren. Deine eigenen Seiten auszugleichen und innere Harmonie zu finden. Zum Beispiel, indem wir beide Körperseiten in den Übungen gleichmäßig „trainieren“. Oder über die Wechselatmung innere Balance finden. Wenn du innerlich ausgeglichen bist, wird es leichter, das verschiedene im Außen anzunehmen. Ich finde: das braucht etwas (oder viel…) Übung. Und DANN ist alles schon mal ein ganzes Stück einfacher.
  2. Je ruhiger du innerlich wirst (und das ist ja das Ziel von Yoga), desto “schneller” wirst du. Du entscheidest selbst immer mehr, was du denken, wie du wahrnehmen und wie du handeln willst. Mit Bezug auf das Bild: Du merkst, wenn du (wieder) in den Schlamm guckst und kannst statt dessen lieber auf die Blüten schauen. Der Schlamm ist noch da, das ist auch okay. Du musst aber nicht in schlechte Stimmung verfallen. Und bevor du „außen“ irgendwelche Standard-Reaktionen und Muster startest, kannst du klar überlegen, wie du handeln willst. Und bekommst immer mehr Freiheit, Raum und Optionen. Und damit immer “bessere” Ergebnisse.
  3. Wenn alles mal total mies läuft und du überall nur Schlamm siehst, dann wir dir dieses schlaue Gelaber richtig auf die Nerven gehen. Das gehört auch zur Polarität. Und dann kannst du (üben), dich selbst einfach lieb haben 😉😊✌️. Und auch das trainierst du mit Yoga. Dich so nehmen, wie du bist. IN GUTEN WIE IN SCHLECHTEN ZEITEN.

Hab einen ganz wunderschönen Tag <3 Und: Schau mal, wo du heute die „Blüten“ findest 😉

Alles Liebe 😊☀️

Karoline

Yoga im November und Dezember 2019

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Yoga läuft noch weiter.

Und tatsächlich gibt es gerade zum Jahresende noch ein paar tolle Gelegenheiten, Yoga mal intensiver auszuprobieren und / oder die eigene Praxis zu vertiefen.

Besonders „günstig“ geht das über die VHS 🙂

Da gebe ich zwei Mal Hatha-Yoga für drei Stunden.

Am Sonntag geht es los.

3. November, 10-13 Uhr in Altenbeken:

Hatha-Yoga Mini-Kurs zum Kennenlernen (und / oder für Yogis und Yoginis, die gern entspannt und sanft üben)

Anmeldungen hier.

Am 17. November, 10-13 Uhr in Altenbeken:

Hatha-Yoga Mini-Kurs zum Kennenlernen.

Anmeldungen auch hier über die VHS Altenbeken.

Beide Termine kosten jeweils nur 14,30 Euro 🙂 Echtes Schnäppchen!

Im Dezember gibt es dann in Neuenbeken das zweite Mal Yoga & Klang mit Sigrun Haase.

Am Mittwoch, 4. Dezember 2019, 18-20 Uhr kannst Du Dir einen entspannten Abend in der Adventszeit gönnen.

Zwei Stunden Yoga & Klangschalen, Entspannung und Bewegung.
Sigrun ist ausgebildet in Klangmassage und übt seit einiger Zeit auch Yoga. In den Yoga-Asanas (Körperhaltungen) vertiefen wir das achtsame Spüren mit passenden Klängen.
Vielleicht gehst Du nach dieser Zeit für Dich nicht nur entspannt nach Hause – sondern schwebst regelrecht dahin 😉
Zumindest kannst Du die entspannende Wirkung ganz sicher mit in Deinen Alltag nehmen und so ganz aus Deiner Mitte heraus den Abend genießen.
Und das tut nicht nur Dir gut – auch allen Menschen, die Zeit mit dir verbringen .
Magst Du dabei sein?
Dann meld Dich gern bei mir an: 0170-2181470.
Die Wiederholung der ersten Runde gibt es nochmal zum Angebotspreis von 35€.

Ich freue mich, Dich beim Yoga zu treffen. Egal ob in Neuenbeken oder Altenbeken – Du bist ganz herzlich willkommen!

Alles Liebe

Karoline

PS: Weitere, dauerhaft laufende Yogagruppen findest Du hier.

Lebensqualität!

Hast du das Wort schon mal gehört?

Und überlegt, was es für dich bedeutet?

Ich kannte das Wort früher gar nicht oder es ist an mir „vorbeigelaufen“.

Viele (Deutsche) denken bewusst oder unbewusst: Ein Haus, Auto, Reisen, guter und sicherer Job.

Das mag stimmen, zu einem gewissen Grad. Denn jeder Mensch hat Grundbedürfnisse wie Sicherheit, Schutz, Nahrung. Danach sind wir offen für Abendteuer, Reisen.

Wenn wir all das haben… sind wir dann glücklich?
Gute Frage, oder?

Die Gesundheit spielt noch eine zentrale Rolle. Denn ohne – kann all das auf einmal ziemlich leer sein. Oder – auch wenn du gesund bist, und „alles hast“, aber auf einmal eine Leere fühlst, dann wird „MEHR“ Materielles dich vermutlich nicht glücklicher machen.

Was wollen wir eigentlich erreichen, mit allem, wonach wir streben?

Ich will, dass es mir gut geht. Natürlich mein Überleben sichern, und dann, dass es mir gut geht. Und denen um mich herum möglichst auch.
Also – am Ende geht’s irgendwie um Gefühle. Ich will mich gut fühlen, zufrieden. Erfüllt. Glücklich. Wie auch immer.

Viele wollen das nur über Materielles erreichen. Oder immer „neue“ Abendteuer. Das kann eine schöne Zeit bringen, und kann tatsächlich auch Glück bedeuten.

Aber nur dann, wenn es deinem Inneren entspricht. Deinen Werten, Wünschen und Träumen.

Ich glaube und bin mir sicher, dass jeder Mensch eine einzigartige Version ist und eine ganz besondere „Aufgabe“, einen Sinn erfüllt.

Und wenn wir den kennen lernen und Schritt für Schritt entdecken, ausgraben, ihm nachgehen – dann wird eine Lebensqualität „passieren“, wie wir sie nicht für möglich gehalten hätten.

Dann lebst du DEIN Leben. Gehst DEINEN Weg. Machst DEIN Ding.
Und ganz automatisch gibst du anderen Menschen die Erlaubnis, das auch zu tun.

Wäre eine schöne und bunte Welt, glaube ich.
🙂

Alles Liebe,

Karoline

PS: Was hat das mit Yoga zu tun?

Yoga bringt den Geist zur Ruhe. Gibt dir die Möglichkeit, bei dir selbst anzukommen. Und überhaupt erstmal wahrzunehmen, wie’s im Moment in dir und deinem Körper aussieht. Was dir gut tut – was nicht. 🙂

Wie wäre es…

…Dir wirklich was Gutes zu tun?

Einmal in der Woche, abends…

Du bist vielleicht nicht soooo motiviert, nochmal los zu gehen. Hattest schon einen anstrengenden Tag hinter Dir… entscheidest Dich aber, raffst Dich auf.

Und dann – eine Stunde Zeit für Dich. Vielleicht kannst Du Dir schon vorstellen, wie gut es Dir tut, Deinen Körper zu dehnen, bewegen und zu kräftigen. Die Atmung mit fließenden Bewegungen zu verbinden.

Vielleicht ist es auch noch eine neue Erfahrung für Dich, wie Entspannung und Bewegung ineinander greifen?

Am Ende liegst du in Savasana, der Yoga-Entspannungshaltung. Und genießt das angenehme Gefühl der zurück liegenden Aktivität. Lässt den Körper die Bewegung integrieren und zur Ruhe kommen.

Atmest tief durch – und gehst dann nach Hause, mit dem Wissen, dass Du Dir wirklich etwas gegönnt hast, das Dir auch im Alltag Stück für Stück mehr Gelassenheit schenkt.

Yoga kann das 😊☀️🙌!

Wenn Du gern ausprobieren willst, ob Du diese Wirkung auch in Deinem Leben fühlst, meld Dich gern zur kostenlosen Schnupperstunde an: 0170-2181470.

Yoga mit Power bei Ruth gibt es am Dienstag, den 1. Oktober von 20:15 Uhr bis 21:15 Uhr.

Wenn Du lieber sanftes Yoga probieren willst, kannst Du gerne in eine laufende Yogagruppen kommen. Mehr dazu hier.

Ich freue mich, von Dir zu hören.

Alles Liebe

Karoline

Unkraut

Unkraut…

Das ist gut – Das ist schlecht. Schwarz – weiß.
Kann man das eigentlich sagen?
Disteln zum Beispiel.
Pieksen. Sind Unkraut. Also irgendwie ungewollt.
Gleichzeitig (finde ich) blühen sie unglaublich schön. Sind sehr lecker für Bienen.
Ist jetzt ein plattes Beispiel und es gibt sicher für jede „Seite“ noch weitere Gründe.
Der Punkt ist: Man kann nicht genau sagen, ob sie jetzt „gut“ sind, oder „schlecht“.
Ich glaube, die Welt ist genauso. Nichts ist nur gut. Oder nur schlecht. Das ist auch im Yin-Yang Zeichen so enthalten… im Schwarz ein bisschen Weiß. Und im Weiß ein bisschen Schwarz.
Ich glaube, es geht für uns alle darum, die Balance zu finden.
Niemand ist NUR gut, macht alles NUR richtig.

Wie siehst du das?
Was hilft dir dabei, Bewertungen zu erkennen und die Welt klarer zu sehen? Das Weiß im Schwarz zu bemerken?

Alles Liebe und einen sonnigen Tag für Dich!
Karoline

Fokus on what U want.

…oder auf deutsch: Fokussier Dich auf das, was Du willst.

…oder auf „yogisch“: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Es ist ganz witzig. Als ich angefangen habe, mich intensiver mit Yoga zu beschäftigen, hat mein Mann zeitgleich begonnen, Persönlichkeitsentwicklung zu entdecken.

Und in beiden „Disziplinen“ (und eigentlich auch überall im Leben) geht es um FOKUS.

Vorweg: Niemand kann vorhersehen, was passiert, welche Krankheiten, Unfälle, Katastrophen, Trennungen und und und in einem Leben auftauchen. Oder wann. Niemand weiß das. Punkt.

So ist das Leben. Und das gehört leider (?) oder Gott Sei Dank (?) dazu. Damit müssen wir lernen, umzugehen.

Da kannst Du noch so viel Fokus haben und etwas unbedingt wollen, jetzt!!!!, sofort!!!! Bzw. nicht wollen, dass es ist wie es ist. Da hilft der Fokus nicht direkt weiter.

Was aber hilft: Wir dürfen lernen, einen Sinn im Leben zu finden. Oder unserem Leben einen Sinn zu verleihen.

Das klingt vielleicht sehr tiefsinnig oder sehr stumpf. Aber irgendwie geht es genau darum.

Wofür bist Du hier auf der Welt? Was möchtest Du erreichen? Was ist Deine Aufgabe? Dein Sinn? Dein Beitrag?

Natürlich kannst Du einfach so vor Dich hin leben, einfach machen, „was alle machen“, „was man so macht“. Das ist okay. Nur, wenn Du dann gehst, irgendwann – warst Du dann glücklich? Kannst Du die Erde verlassen, mit Dankbarkeit im Herzen für all die Erfahrungen, die Du gemacht hast? Für all die Menschen, denen Du begegnet bist?

Und das Gute und das Schlechte zugleich: Nur Du selbst kannst Dir diese Fragen beantworten. Nur Du selbst kannst entscheiden, wozu Du morgens aufstehen willst. Nur Du selbst kannst Dein Leben in die Hand nehmen. Ihm eine Richtung geben. Es führen.

Wenn Du das nicht tust, treibst Du dahin wie ein Schiff mit offenen Segeln und ohne Ruder. Du wirst „herumgeschubst“. Probleme treffen jeden… Da fällt mir übrigens Goethe ein:

„Wind und Ströme,
Donner und Hagel
tauschen ihren Weg
und ergreifen
vorübereilend
einen um den andern.“

Und wenn Du ohne Ziel bist und ohne Steuer – dann werfen sie Dich aus der Bahn. Du hast dann ja nicht mal eine Bahn. Sondern treibst irgendwo herum.

Wenn Du ein Ziel hast, egal wie groß oder klein, einen Sinn im Leben, etwas, das Du hier erleben willst, dann kannst Du Dich immer wieder ausrichten. Fokussieren.

Und das gilt genau so für die Yogapraxis. In den Asanas (Körperhaltungen) übst Du zum Beispiel, standfest zu bleiben. Trainierst Dein Gleichgewicht. Lernst überhaupt Deinen Körper kennen. Was er kann, was er mag. Und was nicht.

Und wenn Du über die Atmung immer weiter nach innen wanderst findest Du vielleicht „uralte“ Impulse, Träume und Wünsche. Kommst näher an den Kern Deines Daseins.

Es gibt im Yoga auch den Ansatz, alles hinter sich zu lassen. Vollkommen frei zu sein oder werden und allem zu entsagen. Ich glaube, dass kann für einige Menschen gut und richtig sein. Ich glaube auch, dass für viele andere Menschen im Inneren nicht das „Nichts“ schlummert, sondern die Liebe. Und, dass die Welt diese Liebe richtig gut gebrauchen kann. Was auch immer Du in Dir trägst, ist wertvoll, wundervoll und einzigartig. Und wenn Du es nicht lebst und nach außen bringst – tut es niemand.

Alsoooo, in diesem Sinne und zurück zum Thema: Finde raus, wer Du bist. Nimm Dir Zeit für Dich, in Ruhe, vielleicht allein. Entdecke Deine Einzigartigkeit. Und vielleicht ist das etwas, worauf Du Deinen Fokus lenken willst. Herauszufinden und zu entdecken, wer Du bist. Oder sein könntest. Immer wieder.

Nochmal Goethe:

„Der edle Mensch
sei hilfreich und gut!
Unermüdet schaff‘ er
das Nützliche, Rechte,
sei uns ein Vorbild
jener geahneten Wesen!“

Alles Liebe,

Karoline

Kleine Geh-Meditation

Hallo liebe Yogini, lieber Yogi!

Heute gibt es mal wieder eine kleine Yoga-Übung, Spaziergangs-inspiriert und sehr alltagstauglich.

Zum Wochenende soll das Wetter um Paderborn tatsächlich mal sonnig werden – da brauchst du auch keine Gummistiefel 😉

Worum geht’s? – Achtsames Gehen.

Und wie „geht“ es? 🙂

Ganz einfach, Schritt für Schritt. Egal, wo du unterwegs bist, in der Stadt, beim Spaziergang, Einkaufen,… achte einfach ganz bewusst auf deine Füße.

Wahrscheinlich ist das gerade am Anfang viel leichter, wenn du mit wenig Ablenkung unterwegs bist. Aber im Prinzip kannst du diese Übung überall machen, wo du gehst.

Du gehst, und nimmst ganz bewusst wahr, wie sich deine Füße anfühlen.

Wie du sie aufsetzt.

Wie du sie vom Boden hebst.

Vielleicht gibt es Unterschiede in der Wahrnehmung zwischen dem rechten und linken Fuß.

Du nimmst die Beschaffenheit des Bodens wahr, unter den Füßen.

Und immer, wenn du in Gedanken abschweifst, oder irgend eine Ablenkung passiert – und du eigentlich noch weiter üben wolltest – bring die Aufmerksamkeit wieder zu deinen Füßen zurück. 🙂

Und – das war’s auch schon.

Vielleicht schaffst du es, ein oder zwei Minuten nur bei deinen Füßen zu bleiben?

Ich bin gespannt, was du berichtest 🙂

Ein ganz wundervolles und (hoffentlich) sonniges Wochenende wünsche ich dir!

Alles Liebe,

Karoline

Im Frühling wächst alles – Yoga auch ;)

Lieber Yogi, liebe Yogini!

Und lieber Leser und liebe Leserin mit vielleicht Yoga-Interesse 🙂

Ich freue mich riesig, dass immer mehr Menschen aus anderen Orten zum Yoga nach Neuenbeken finden. 🙂 Nicht nur, dass eine weitere Yogalehrerin aus Bad Lippspringe anreist und gerade die erste Power-Yoga Stunde gibt.

Auch Yoga-TeilnehmerInnen aus Benhausen, Bad Lippspringe, Schlangen, Dahl, Altenbeken und sogar aus Paderborn und Schloss Neuhaus finden den Weg zum Yoga nach Neuenbeken. 🙂

Das ist wirklich ein riesiges Geschenk! Als ich Ende 2017 begonnen habe, den Raum auszustatten und erste Stunden zu unterrichten, hätte ich echt nicht damit gerechnet, dass die Yoga-Ausstrahlung aus Neuenbeken so weit reicht 😉 🙂

Wenn Du auf der Suche nach sanftem Yoga (bei mir) oder Power Yoga (bei Ruth) bist und lieber in einer kleinen Gruppe üben magst, als in einem Fitnessraum oder einer großen Yogaschule, freuen wir uns sehr auf Dich!

Parkplätze gibt es direkt vorm Haus und auch der Bus – Linie 8, Neuenbeken – hält fast direkt vor der Tür (Holtgrevenstraße).

Aktuelle Gruppen findest Du hier. Wenn Du mal unverbindlich Reinschnuppern möchtest, melde Dich gerne.

Alles Liebe,

Karoline

PS: Menschen aus anderen Orten sind natürlich auch Willkommen 😉 Marienloh oder Schwaney, oder oder.