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frei sein.

Von Freiheit reden irgendwie alle.

Finanzielle Freiheit. Endlich mal frei haben. Freizeit verbringen. Wenn ich endlich frei wäre. Ich hätte gerne mehr frei. Freies Wochenende…

Frei…

Gerade war ich mit meinem Hund spazieren. Draußen ist noch Frost, zumindest leicht. Da bin ich Freiheit ganz intensiv begegnet.

Auf einer Pfütze gegangen. Dem ganz leichten Knacken des Eises zugehört. Jedes Eis bricht mal irgendwann. Oder schmilzt.

Ob das für die Polkappen gut ist, oder für die Menschheit, sei mal dahin gestellt. Darum geht’s auch nicht. Sondern um die Freiheit.

Auch, oder gerade (?!) als erwachsener Mensch mal Schneeflocken mit der Nase zu fangen. Genug Zeit und Präsenz zu haben, das Eis zu bemerken, zu betreten, Knacken zu hören. Den Unterschied zwischen der harten, geteerten Straße und den weichen Kiefernadeln am Rand unter den Füßen zu spüren. Die Waldluft riechen.

Witzig, irgendwie, denn das ist was ganz Kleines. Und ich dachte, Freiheit müsste irgendwie riesig groß sein.

Vielleicht ergibt sich auch ein großes Gefühl von Freiheit, wenn wir einfach mehr bei uns selbst ankommen. Frei sind, wir selbst zu sein. Im eigenen Rhythmus leben können.

Wenn genug Zeit und Geld für die wesentlichen Dinge da ist. Genug Gesundheit.

Ich musste auch an meine Oma und meinen Opa denken. Als ich noch klein war, haben die beiden mich betreut, den Haushalt und den „Rest“ vom ehemaligen Bauernhof. Hühner, Enten, Gänse, Puten, ein paar Hasen, den Gemüsegarten. Hund. Mein Opa hatte ziemliche Probleme mit Nieren und Hüfte, also tatsächlich „genug Gesundheit“, nicht besonders viel. Trotzdem fand ich das ein wundervolles Leben. Ganz frei, in ihrem Tempo, haben die beiden mit mir zusammen ihren Tag gestaltet. Da war kein Zeitdruck für meinen Opa, die Nüsse in einer bestimmten Zeit zu knacken. Oder für meine Oma den Saft bis Punkt 12:00 Uhr einzukochen. Die Natur hat vorgegeben, was dran war, das haben die beiden erledigt. In ihrem Tempo. Sogar der Hund hat sich an den langsamen Opa angepasst. Genug Geld, durch die Rente (werden wir die haben… oder brauchen wir ein alternatives Denken?! und neue Lösungen?!). Und genug Zeit für die wichtigen Dinge. Die kleinen.

Noch ein „Bogen“ zum Yoga. Innere Klarheit, Freiheit und Ruhe brauchen wir, glaube ich, mehr als jemals zuvor. Und daraus kann dann äußere Freiheit erwachsen. Die ist für jeden anders. Ich glaube aber auch, dass es unmöglich ist, dass ein einziger Mensch frei sein kann, wenn dadurch anderen es nicht sind.

Wirklich inspirierende Menschen, die sicher jetzt schon innerlich frei sind, dienen anderen. Der Daila Lama zum Beispiel. Es kann und muss natürlich nicht jeder ein Heiliger Mönch werden. Ich glaube, dass es für jeden was ganz Wundervolles gibt, das er in sich trägt. Und die Freiheit ist vielleicht, das zu entfalten – oder (freier Wille…) es sein zu lassen. Die Frage ist, was sich aus ganz egoistischer Sicht auf Dauer besser anfühlt 😉 Das eigene Potential zu leben und damit die ganze Welt ein Stückchen besser zu machen – oder eben nicht.

Alles Liebe,

Karoline

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt… <3

Liebe Yogini, lieber Yogi!

Herzlich Willkommen im Advent.

Ich möchte heute eine kleine Meditationsübung mit Dir teilen, die Dir in der dunklen Jahreszeit ganz schnell ein inneres Leuchten schenkt 🙂

Dafür ist es am besten, wenn Du dich mit aufrechter Wirbelsäule hinsetzt. Zum Beispiel kannst du auf einem Stuhl etwas weiter vorne sitzen, so dass Dein Rücken frei bleibt. Die Füße nebeneinander stabil aufgestellt. Oder Du sitzt auf einer Yogamatte, einem Sitzkissen am Boden. Im Fersensitz oder im kreuzbeinigen Sitz.

Du kannst Dich an Deinem Brustbein (Mitte des Brustkorbs) aufrichten und diesen Bereich nach oben schieben – dann wächst Du automatisch ein bisschen nach oben.

Wenn Du magst, schließ Deine Augen.

Und atme dann ein paar Mal tief ein… und aus. In Deinem Tempo.

Und bring dann Deine Aufmerksamkeit zum Kontakt mit dem Stuhl oder Boden, am unteren Ende der Wirbelsäule.

Von hier aus stell Dir vor, wie in Dir, in Deinem Oberkörper eine wunderschöne Kerze steht. Die Flamme auf Höhe des Brustbeins, in Deinem Brustkorb.

Und schau Dir Deine Kerze genau an, welche Farbe… welche Form sie hat. Wie groß, breit, sie ist. Ob sie ein Muster hat.

Und schau Dir auch die Flamme genau an. Wie hell oder groß sie brennt. Ob sie flackert. Ruhig ist. Welche Farben Du hier siehst.

Und lass dann das Licht dieser Kerze immer heller werden, mit jedem Atemzug.

Und lass das Licht in Deiner Vorstellung durch Deinen ganzen Körper leuchten.

Dich von innen ausleuchten.

Und dann nimm noch ein paar tiefe Atemzüge und bring das Licht mit in Deinen Tag 🙂

 

Viel Freude beim Ausprobieren und Leuchten 🙂

Und eine wunderschöne Adventszeit.

 

Alles Liebe

Karoline

Übung am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen ;)

Hallo Du Liebe, Du Lieber!

Ich freue mich, dass Du diesen Beitrag liest.

Vor ein paar Tagen bin ich auf eine ganz wunderschöne Meditationsübung gestoßen, mal wieder was zum Thema „Dankbarkeit“.

Und zwar ist es was, was Du ganz einfach in Deinen Alltag einbauen kannst, am besten sogar noch morgens, vor dem Aufstehen.

Im Yoga lernen wir „die Energie folgt der Aufmerksamkeit“. Oder anders gesagt, so wie Du in den Tag startest, so wird er auch.

Das Coole an Dankbarkeit ist – selbst dann, wenn Du Dich mies fühlst oder Stress hast: Es gibt IMMER IRGENDWAS, für dass Du dankbar sein kannst. Notfalls – das Dach über Deinem Kopf, dass Du was zu Essen oder Trinken hast. Freundliche Nachbarn. Einen Hund. Eine Katze. Wenigstens eine gute Freundin. Irgendwas gibt es immer.

Und diese Kombi nutzen wir jetzt 😉

Und zwar:

Morgens, vielleicht noch im Bett, kannst Du (egal, wie Du Dich beim Aufwachen fühlst, je „schlechter“, desto wichtiger, diese Übung zu machen) an DREI DINGE denken, für die Du dankbar bist. Zum Beispiel: Deine Wohnung, Dein Auto, Deine Kleidung, Dein neues Handy, Deine Arbeitsstelle… irgendwas wird Dir einfallen 🙂

Und als nächstes, denke an DREI MENSCHEN, für die Du dankbar bist. Und Dich darüber freust, dass sie Teil Deines Lebens sind.

Jetzt hast Du automatisch eine positivere Grundhaltung zum Tag. 😉

Und mit dieser Einstellung darfst Du Dich innerlich auf den Tag freuen. Und in Gedanken nochmal EINE SITUATION aufrufen, auf die Du Dich heute freust. Egal was. Und wenn’s der Feierabend ist, der kommen wird 🙂 Oder vielleicht auch eine Verabredung oder einen Termin, später am Tag. Oder einfach nur, mit Deinen Kindern oder Deinem Partner zusammen zu sein. Was auch immer es für Dich ist, worauf Du Dich freust.

Und das war’s dann auch schon.

Wenn’s Dir gefällt und hilft, mach die Übung gerne jeden Morgen, am besten kurz vor dem Aufstehen.

Und wenn Deine Aufmerksamkeit auf Dankbarkeit eingestellt ist, wird die Energie folgen. Und vielleicht bist Du sogar überrascht, wie viel mehr in Deinem Leben auftaucht, wofür Du dankbar bist!

Alles Liebe,

Karoline

Kleine Meditationsherausfoderung :)

Hallo Du Liebe, Du Lieber!

In dieser Woche gibt es in meinen Yogagruppen Yoga & Dankbarkeit – passend zum Erntedankfest.

Wenn Du mal was Herausforderndes dazu üben möchtest, hier eine Idee:
 
Setz dich entspannt hin, schließ die Augen, wenn Du magst und atme einige Male tief ein – und aus.
Denk dann an einen Menschen, für den Du sehr dankbar bist. Den Du gerne in deinem Leben hast.
Und sag ihm oder ihr innerlich: „Danke, dass es Dich gibt!“
Dann denk an einen Menschen, den du nur flüchtig kennst. Einen Mitarbeiter in einem Geschäft zum Beispiel. Oder eine Busfahrerin.
Und sag ihm oder ihr innerlich auch: „Danke, dass es Dich gibt!“
Und jetzt – die Herausforderung.
Denk an einen Menschen, den du nicht magst. Oder vielleicht sogar richtig sch**** findest. Da gibt es sicher jemanden, der Dir einfällt.
Und dann sag ihm oder ihr innerlich auch: „Danke, dass es Dich gibt!“
Und nimm dabei wahr, wie Du Dich fühlst, ob und wie Dir das gelingt.
Und dann nimm noch ein paar tiefe Atemzüge und komm wieder nach außen zurück 🙂
Viel Freue & Dankbarkeit beim Üben 🙂
Alles Liebe
Karoline

Yoga Intensiv Herbst 2018

Liebe Yogini, lieber Yogi 🙂

Ich freue mich, dass Du Dich für Yoga Intensiv bei mir interessierst 🙂

Im Herbst 2018 gibt es zwei Termine, jeweils Samstags, von 10-13 Uhr, im Horner Hellweg 71, Neuenbeken.

Aktiviere Deine innere Kraft“ am 20. Oktober (schon voll!) und am 21. Oktober (SONNTAG, 10-13 Uhr) und „Mögen alle glücklich sein“ am 17. November 2018.

Hier möchte ich Dir ein bisschen mehr zu den beiden Seminaren erzählen. Lies Dir gerne durch, was Dich interessiert. Und wenn Du noch Fragen hast, melde Dich einfach bei mir.

*Was erwartet mich?

Über Yoga, also Bewegungen, Atem- und Meditationsübungen sowie Entspannung nähern wir uns dem jeweiligen Thema an.

Im Oktober kommst Du in Kontakt mit Deiner inneren Kraft und lernst auch Deine/n inneren Krieger/in kennen 🙂 Wenn Du Lust hast, Dich für Deine nächsten Aufgaben, Ziele und Projekte zu stärken, bist Du hier genau richtig 🙂

Im November geht es darum, Yogaübungen zu nutzen, um Dein Herz für Dich selbst und auch andere Menschen zu öffnen und Mitgefühl und Dankbarkeit zu kultivieren. In der dunkleren Jahreszeit kannst Du dann vielleicht selbst ein kleines bisschen mehr von innen leuchten 🙂

*Und für wen ist das was?

Wenn Du „normal fit“ bist und frei von körperlichen Einschränkungen, bist Du genau richtig 🙂 Auch als Yoga-Einsteiger.

Das Niveau der Körper-Übungen im Oktober (Kraft aktivieren) ist etwas herausfordernder, als meine sanften Yogakurse während der Woche. Denn wir trainieren ja an diesem Vormittag die innere Kraft. Und auch Dein Körper darf da ein bisschen mit wachsen. 🙂

Der November wird bewegt – und eher sanft 🙂

Wenn Du gerne mitmachen möchtest: Sprich mich einfach an oder schreib mir. Wir können dann gucken, ob die Übungen für Dich passen und die Entspannungsphasen Dir genug Ausgleich bieten.

*Und was kostet das?

Ich möchte für die Yoga Intensiv Termine gerne „Pay what you want“ anbieten. Das heißt, dass Du am Ende des Vormittages entscheidest, wie Dir die Übungen gefallen haben, was Dir das Üben gebracht hat. Und was es Dir wert war.

Als Anregung:

Um meine Kosten (Raum, Getränke, Strom,…) zu decken, wären ca. 10 Euro pro Person okay. Das könntest Du zahlen, wenn Du das Seminar entweder ziemlich grottig findest – oder einfach wenig Geld zur Verfügung hast. (Falls es Dir gar nicht gefallen hat, wäre es super, wenn Du mir danach sagst, warum. Denn dann kann ich daraus lernen und besser werden.)

Wenn Du Yoga Intensiv ganz okay findest und meine Zeit und Anwesenheit im Seminar mit zahlen möchtest, wären ca. 35-40 Euro super.

Und wenn es Dir richtig gut gefallen hat und Du echt was für Dich mitnehmen konntest, also z.B. im Oktober tatsächlich Deine innere Kraft gefühlt hast, Deine/n Krieger/in kennen lernen konntest (und ich hoffe, dass Du das wirst 🙂 ) – dann darfst Du natürlich gerne mehr geben und unterstützt damit auch meine Vorbereitungszeit 🙂

(Alle anderen Beträge, für die Du Dich entscheidest, sind natürlich auch vollkommen in Ordnung. Dies ist nur als kleine Orientierungshilfe für Dich gedacht.)

*Was mache ich, wenn ich dabei sein möchte?

Melde Dich gerne bei mir 🙂 Du kannst Dich per Mail an karoline@yoga-neuenbeken.de anmelden oder mich per Handy 0170-2181470 kontaktieren (anrufen, WhatsApp, SMS…).

Ich freue mich auch sehr, wenn Du mir bei Facebook  folgst: www.facebook.com/YogaNeuenbeken/  Dort poste ich immer die aktuellen Infos, zu neuen Kursen  und Veranstaltungen und / oder auch mal kleine Yoga-Übungen und Inspirationen für zu Hause.

Ich freue mich darauf, von Dir zu hören / lesen / … und Dich auch Live zu sehen 🙂 <3

Alles Liebe,

Karoline