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Yoga für einen entspannten Nacken :)

Hallo lieber Leser, liebe Leserin!

Gestern war wohl der „Tag des Ausfalls“ beim Yoga 😀 – jedenfalls haben wir abends tatsächlich nur zu dritt geübt.

Damit alle Daheim-Gebliebenen die Chance haben, auch in dieser Woche ein bisschen für sich und ihren Körper zu tun, hab ich ein kleines Video aufgenommen:

Ausgleichende Yoga Übung für Schultern und Nacken

Die beiden Yoga-Übungen gleichen innerlich aus und entspannen den Schulter-Nacken-Bereich.

Und ich hoffe, dass aus dem Leser oder der Leserin dann direkt ein paar Yoga-Übende werden. Und das in nur vier bis fünf Minuten 🙂 Und vielleicht sogar in der Mittagspause oder einfach mal so, zwischendurch, wenn der Nacken ruft 🙂

Viel Freude beim Ausprobieren und

Alles Liebe,

Karoline

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt… <3

Liebe Yogini, lieber Yogi!

Herzlich Willkommen im Advent.

Ich möchte heute eine kleine Meditationsübung mit Dir teilen, die Dir in der dunklen Jahreszeit ganz schnell ein inneres Leuchten schenkt 🙂

Dafür ist es am besten, wenn Du dich mit aufrechter Wirbelsäule hinsetzt. Zum Beispiel kannst du auf einem Stuhl etwas weiter vorne sitzen, so dass Dein Rücken frei bleibt. Die Füße nebeneinander stabil aufgestellt. Oder Du sitzt auf einer Yogamatte, einem Sitzkissen am Boden. Im Fersensitz oder im kreuzbeinigen Sitz.

Du kannst Dich an Deinem Brustbein (Mitte des Brustkorbs) aufrichten und diesen Bereich nach oben schieben – dann wächst Du automatisch ein bisschen nach oben.

Wenn Du magst, schließ Deine Augen.

Und atme dann ein paar Mal tief ein… und aus. In Deinem Tempo.

Und bring dann Deine Aufmerksamkeit zum Kontakt mit dem Stuhl oder Boden, am unteren Ende der Wirbelsäule.

Von hier aus stell Dir vor, wie in Dir, in Deinem Oberkörper eine wunderschöne Kerze steht. Die Flamme auf Höhe des Brustbeins, in Deinem Brustkorb.

Und schau Dir Deine Kerze genau an, welche Farbe… welche Form sie hat. Wie groß, breit, sie ist. Ob sie ein Muster hat.

Und schau Dir auch die Flamme genau an. Wie hell oder groß sie brennt. Ob sie flackert. Ruhig ist. Welche Farben Du hier siehst.

Und lass dann das Licht dieser Kerze immer heller werden, mit jedem Atemzug.

Und lass das Licht in Deiner Vorstellung durch Deinen ganzen Körper leuchten.

Dich von innen ausleuchten.

Und dann nimm noch ein paar tiefe Atemzüge und bring das Licht mit in Deinen Tag 🙂

 

Viel Freude beim Ausprobieren und Leuchten 🙂

Und eine wunderschöne Adventszeit.

 

Alles Liebe

Karoline

Übung am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen ;)

Hallo Du Liebe, Du Lieber!

Ich freue mich, dass Du diesen Beitrag liest.

Vor ein paar Tagen bin ich auf eine ganz wunderschöne Meditationsübung gestoßen, mal wieder was zum Thema „Dankbarkeit“.

Und zwar ist es was, was Du ganz einfach in Deinen Alltag einbauen kannst, am besten sogar noch morgens, vor dem Aufstehen.

Im Yoga lernen wir „die Energie folgt der Aufmerksamkeit“. Oder anders gesagt, so wie Du in den Tag startest, so wird er auch.

Das Coole an Dankbarkeit ist – selbst dann, wenn Du Dich mies fühlst oder Stress hast: Es gibt IMMER IRGENDWAS, für dass Du dankbar sein kannst. Notfalls – das Dach über Deinem Kopf, dass Du was zu Essen oder Trinken hast. Freundliche Nachbarn. Einen Hund. Eine Katze. Wenigstens eine gute Freundin. Irgendwas gibt es immer.

Und diese Kombi nutzen wir jetzt 😉

Und zwar:

Morgens, vielleicht noch im Bett, kannst Du (egal, wie Du Dich beim Aufwachen fühlst, je „schlechter“, desto wichtiger, diese Übung zu machen) an DREI DINGE denken, für die Du dankbar bist. Zum Beispiel: Deine Wohnung, Dein Auto, Deine Kleidung, Dein neues Handy, Deine Arbeitsstelle… irgendwas wird Dir einfallen 🙂

Und als nächstes, denke an DREI MENSCHEN, für die Du dankbar bist. Und Dich darüber freust, dass sie Teil Deines Lebens sind.

Jetzt hast Du automatisch eine positivere Grundhaltung zum Tag. 😉

Und mit dieser Einstellung darfst Du Dich innerlich auf den Tag freuen. Und in Gedanken nochmal EINE SITUATION aufrufen, auf die Du Dich heute freust. Egal was. Und wenn’s der Feierabend ist, der kommen wird 🙂 Oder vielleicht auch eine Verabredung oder einen Termin, später am Tag. Oder einfach nur, mit Deinen Kindern oder Deinem Partner zusammen zu sein. Was auch immer es für Dich ist, worauf Du Dich freust.

Und das war’s dann auch schon.

Wenn’s Dir gefällt und hilft, mach die Übung gerne jeden Morgen, am besten kurz vor dem Aufstehen.

Und wenn Deine Aufmerksamkeit auf Dankbarkeit eingestellt ist, wird die Energie folgen. Und vielleicht bist Du sogar überrascht, wie viel mehr in Deinem Leben auftaucht, wofür Du dankbar bist!

Alles Liebe,

Karoline