Welche Übungen gibt es im Yoga?

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Beim Yoga gibt es verschiedene Bereiche, die trainiert werden.

Je nach Schwerpunkt der Yoga-Art findest Du einige der Bereiche – oder auch alle – in den Unterrichtsstunden wieder.

Zuerst mal gibt es Übungen für den Körper. Diese Körperhaltungen (Asanas) tragen dazu bei, Deine physische Beweglichkeit, Flexibilität und Gesundheit zu erhöhen. Und das ist auch der Bereich, den ich am Anfang im Yoga erwartet habe. Ein bisschen wie Rückengymnastik. Die Übungen sind allerdings wie Yoga selbst schon mehrere 1.000 Jahre alt, so dass das die Rückengymnastik-Übungen wohl eher vom Yoga abgeschaut wurden 😉

Darüber hinaus kann Yoga aber noch mehr.

Am Ende einer Yogastunde wird meistens eine Entspannungsübung in der Rückenlage oder einer anderen passiven Haltung durchgeführt. Dadurch hat Dein Körper die Möglichkeit, das vorherige Training zu verarbeiten und zu integrieren. Die Muskeln entspannen sich und Du kommst innerlich zur Ruhe. Und darum geht es im Yoga. Die innere Ruhe hinter dem ganzen Gedanken-Karussell.

Es gibt außerdem Atemübungen im Yoga. Einerseits werden die Asanas häufig mit dem Atemrhythmus verbunden. Andererseits gibt es spezielle Atem-Übungstechniken, Pranayama genannt. Dabei lernst Du z. B. deine Bauchatmung zu vertiefen oder übst, Dich bei innerer Unruhe zu beruhigen.

Und last but not least: Meditation. Das Ziel dieser Übungen ist es, den Geist zur Ruhe kommen zu lassen, und alles, was sich ereignet „einfach“ nur zu beobachten. Zum Beispiel Geräusche, die Du hörst. Aber auch Gefühle, die Du fühlst. Ohne etwas damit zu tun. Und das ist wirklich herausfordernd und eher eine Meisterschaft, die Du (wenn Du Lust dazu hast) täglich üben und im Alltag vervollkommnen kannst. In einer Yogastunde kann eine Meditation zum Beispiel im genauen Betrachten einer Kerze praktiziert werden.

Das Gute dabei – in dieser reichhaltigen Palette von Übungsmöglichkeiten findet fast jeder etwas, dass ihm oder ihr liegt. 🙂 Also auch, wenn Du „nur rumsitzt, und nichts tust“, könntest Du das als Yoga bezeichnen. Und – sogar als sehr fortgeschrittenen Yoga 😉

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